LIONS CIRCLE

Leistungen

Fünf Hebel. Ein Ziel: mehr Aufträge aus einem guten Angebot.

Jedes Feld beginnt mit derselben Frage: Wie erlebt Ihr Kunde diesen Moment? Wählen Sie ein Feld, um Vorgehen und Arbeitsergebnis zu sehen.

Leitgedanke

  • Positionierung macht den Wert klar.
  • Vertrieb führt zur Entscheidung.
  • Wirkung schafft das Vertrauen dafür.
  • Kundenerlebnis macht daraus Empfehlungen.
  • KI schafft die Zeit dafür.

Wer einen dieser Hebel verbessert, stärkt meistens auch die anderen.

Positionierung und Angebot

Zielkunden und Nutzen verstehen, Angebote schärfen und den Unterschied zum Wettbewerb herausarbeiten. Daraus entstehen Verkaufsargumente und eine Kerngeschichte, die Kunden sofort verstehen.

Vorgehen

  1. Angebot, Zielkunden und Wettbewerb aus Sicht der Kunden durchgehen.
  2. Nutzen, Unterschied und Belege herausarbeiten.
  3. Kerngeschichte und Argumentation formulieren und im echten Gespräch testen.

Ein mögliches Arbeitsergebnis

Eine klare Positionierung mit Kerngeschichte und Argumentationslinien, die Sie und Ihr Team in Gesprächen, Unterlagen und auf der Website nutzen können.

Vertrieb und Gesprächsführung

Kundenwege, Verkaufsabläufe, Nachfassen und Partnervertrieb untersuchen. Reale Gespräche auswerten, verpasste Möglichkeiten erkennen und Gesprächsleitlinien entwickeln, die zu verbindlichen nächsten Schritten führen.

Vorgehen

  1. Den Vertriebsweg vom ersten Kontakt bis zum Abschluss aufnehmen.
  2. Reale Gespräche und Fälle gemeinsam auswerten.
  3. Gesprächsleitlinien, Nachfassroutinen und nächste Schritte festlegen und trainieren.

Ein mögliches Arbeitsergebnis

Ein beschriebener Vertriebsablauf mit Gesprächsleitlinien und klaren Regeln für Nachfassen und Partnerkontakte.

Persönliche Wirkung

Präsenz, Sprache, Stimme und Auftreten. Interessen verstehen, Einwände klären und Verhandlungen vorbereiten. Führung heißt hier vor allem, Kunden- und Partnergesprächen eine klare Richtung zu geben.

Vorgehen

  1. Wirkung in realen oder nachgestellten Gesprächssituationen beobachten.
  2. Stärken und Hemmnisse benennen und gezielt an Sprache und Auftreten arbeiten.
  3. Ein wichtiges, anstehendes Gespräch gemeinsam vorbereiten.

Ein mögliches Arbeitsergebnis

Eine Wirkungsanalyse mit persönlichen Trainingsschwerpunkten und eine vorbereitete Gesprächsstrategie für einen konkreten Termin.

Kundenerlebnis und Service

Vom ersten Kontakt bis zur Betreuung nach dem Kauf. Produkte verständlich erklären und erlebbar machen. Teams befähigen, aufmerksam zu sein, passend zu empfehlen und verlässlich zu betreuen, ohne starre Verkaufsskripte.

Vorgehen

  1. Das Kundenerlebnis an den wichtigen Kontaktpunkten durchgehen.
  2. Momente bestimmen, in denen Erklärung, Erleben oder Empfehlung fehlen.
  3. Servicestandards mit dem Team entwickeln und einüben.

Ein mögliches Arbeitsergebnis

Eine Beschreibung der wichtigsten Kontaktpunkte mit Servicestandards und Trainingsinhalten für Ihr Team.

KI im Unternehmen

Sinnvolle Anwendungen erkennen, eine passende Vorgehensweise entwickeln und Unternehmer oder Teams befähigen, Werkzeuge wie Claude selbst zu nutzen. Websites, Portale oder interne Abläufe sind mögliche Anwendungen, nie der Selbstzweck.

Vorgehen

  1. Abläufe sichten und einen Anwendungsfall mit greifbarem Nutzen auswählen.
  2. Den Anwendungsfall gemeinsam umsetzen.
  3. Das Vorgehen dokumentieren und im Training an Ihr Team übergeben.

Ein mögliches Arbeitsergebnis

Ein umgesetzter Anwendungsfall mit dokumentiertem Vorgehen, den Ihr Team selbst weiterführen kann. Für Spezialfragen bleiben Fachleute sinnvoll.

Form der Zusammenarbeit

Unternehmerisches Sparring

Vertraulicher Austausch zu Entscheidungen, Veränderungen und schwierigen Geschäftssituationen. Optionen strukturieren, Prioritäten setzen, handlungsfähig bleiben. Sparring lässt sich mit jedem Beratungsfeld verbinden und ist Kern der persönlichen Begleitung. Rechts-, Steuer-, Gesundheits- oder Sanierungsberatung ersetzt es nicht.

Zur persönlichen Begleitung

Arbeitsweise

Verstehen. Erkennen. Entwickeln.

Die Arbeit folgt einem klaren Weg. Je nach Aufgabe dauert er einen Workshop oder mehrere Monate.

Manfred Braun am Besprechungstisch

01 Verstehen

Das Ganze sehen.

Am Anfang steht Ihr Unternehmen so, wie Kunden es erleben: Produkte, Abläufe, Gespräche und die Menschen dahinter. Zuhören, nachfragen, das Geschäftsmodell verstehen. Erst danach wird bewertet.

Unternehmerische FlughöheDas ganze Unternehmen im Blick behalten, ohne die entscheidenden Details zu verlieren.
Manfred Braun, nachdenklich mit verschränkten Armen

02 Erkennen

Den Unterschied erkennen.

Wo wird Potenzial nicht verstanden, nicht erlebbar gemacht oder vertrieblich nicht genutzt? Im Angebot, im Gespräch, im Vertriebsweg. Der Blick wechselt dabei zwischen dem gesamten Geschäftsmodell und dem einen Gesprächsmoment, der über einen Auftrag entscheidet.

Strategische KlarheitWissen, was jetzt zählt und was warten kann.
Manfred Braun in hellem Sakko vor einer historischen Fassade in Dresden

03 Entwickeln

Wirkung entfalten.

Aus der Einschätzung wird eine klare Richtung: eine geschärfte Positionierung, ein besserer Gesprächsablauf, ein neuer Servicestandard. Dann wird geübt, angewendet und überprüft, bis es im Alltag trägt.

Wirkungs- und FührungskompetenzGesprächen und Entscheidungen eine Richtung geben, souverän und nachvollziehbar.

Beispielhafte Situationen

Wie sich das im Alltag zeigt.

Die folgenden Szenen sind beispielhafte Situationen zur Veranschaulichung. Es handelt sich nicht um dokumentierte Kundenfälle.

Beispiel aus dem Bauträgervertrieb

Die Besichtigung, nach der nichts passiert

Situation
Ein Interessent besichtigt die Musterwohnung, ist angetan und bekommt zum Abschied das Exposé. Zwei Wochen später kauft er woanders.
Was den Unterschied macht
Noch in der Besichtigung wird geklärt, was der Käufer vergleicht, wie er finanziert und wer mitentscheidet. Der nächste Termin steht fest, bevor er geht.
Daraus kann entstehen
Ein Besichtigungsleitfaden und eine feste Nachfassroutine für das Vertriebsteam.

Beispiel aus dem Maklerbüro

Drei Makler, drei Geschichten

Situation
Ein Eigentümer fragt drei Mitarbeiter desselben Büros, warum er gerade hier verkaufen soll. Er bekommt drei verschiedene Antworten.
Was den Unterschied macht
Eine gemeinsame Kerngeschichte, die jeder in einem Satz sagen kann, und Belege, die sie stützen.
Daraus kann entstehen
Positionierung und Argumentation für die Akquise von Eigentümern.

Beispiel aus dem Partnervertrieb

Der Kunde, der gerade einfällt

Situation
Ein Vermögensberater sagt im Gespräch beiläufig, ihm falle gerade ein Kunde ein, für den das Angebot passen könnte.
Was den Unterschied macht
Statt nur Unterlagen zu versenden, greift der Vertrieb den Fall sofort auf: Wer ist der Kunde, was braucht er, wie ist die Ausgangslage? Der nächste Schritt wird verbindlich vereinbart.
Daraus kann entstehen
Ein Training zu situativer Gesprächsführung und Partnerentwicklung.

Beispiel aus der Hotellerie

Zwei Gäste, zwei Check-ins

Situation
Zwei Gäste kommen kurz nacheinander an. Der eine ist nach langer Anreise erschöpft, die andere neugierig auf die Stadt.
Was den Unterschied macht
Der erste braucht vor allem Ruhe und einen schnellen Ablauf, die zweite freut sich über persönliche Hinweise. Guter Service erkennt den Unterschied.
Daraus kann entstehen
Ein Check-in-Standard, der Spielraum für die Situation des Gastes lässt.

Kontakt

Ein persönliches Gespräch ist der beste Anfang.

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen. Im kostenfreien Orientierungsgespräch klären Sie mit Manfred Braun, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Telefon
0172 9600766
E-Mail
mail@lionscircle.de
Ort
Dresden. Beratung vor Ort oder per Video.

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